DRK, soziale Arbeit, Beratung, Mikration, Mettmann Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Servicestelle AntidiskriminierungServicestelle Antidiskriminierung

Servicestelle Antidiskriminierung

DRK-Kreisverband Coesfeld e.V.

Fachstelle Integration

Gartenstraße 12
48653 Coesfeld

Die Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit bietet kostenlose, vertrauliche und unabhängige Beratung für

  • Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind, und
  • Menschen und Organisationen, die sich gegen Diskriminierung einsetzen.

Die Servicestelle arbeitet auf Grundlage des Grundgesetzes und des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes zu den Schwerpunkten struktureller/institutioneller Rassismus und Alltagsrassismus. Unser Ziel ist es, Diskriminierung abzubauen und auf eine von Gleichbehandlung und Vielfalt geprägte Gesellschaft hinzuarbeiten.


Aufgaben und Angebote:

  • (Online-)Einzelfallberatung für von Diskriminierung Betroffene
  • Unterstützung bei der Entwicklung von Empowerment-Angeboten
  • Bildungs- und Sensibilisierungsangebote für Organisationen, Behörden, Vereine, Schulen, etc.
  • Bereitstellung von Informationen und Medien
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • NRW-weite Vernetzung zu Servicestellen mit anderen Beratungsschwerpunkten (Verweisberatung)

Bei uns können Menschen über ihre Erfahrungen mit Diskriminierung sprechen. Wir stärken und unterstützen Betroffene.

Dazu gehört:

  • Gespräch und Zuhören im geschützten Raum
  • Vermittelnde Gespräche mit der diskriminierenden Stelle/Person
  • Aufklärung über die eigenen Rechte und über weitere Lösungsmöglichkeiten (z.B. Suche nach einem Rechtsbeistand, Unterstützung bei Beschwerden,…)
  • Statistische Erfassung von Diskriminierungsfällen auf Grundlage anonymer Daten

Kontakt:

Katharina Norrie

Englisch

Tel: 02541 9442 1713
Mobil: 0157 79893704

Mail: antidiskriminierung(at)drk-coe.de

Maria Wamer

Englisch

Tel:
Mobil: 0157 59082117

Mail: antidiskriminierung(at)drk-coe.de

Die Servicestelle Anti-Diskriminierung besteht seit Dezember 2020. Sie ist Teil der Integrationsagenturen und wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW.